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Beschreibung

Neue Dokumentarfilme für Kölner Schulklassen

In seinem fünften Jahr blickt das DOKFENSTER KÖLN erneut auf das dokumentarische Schaffen von Filmemacher*innen aus Köln und NRW. In einigen unserer Programme interessieren wir uns wieder für die Nutzungen von Animationen für dokumentarische Themen. Warum setzen Filmemacher*innen Animation ein? Darüber sprechen sie mit den Schüler*innen.
Für das DOKFENSTER KÖLN zentral bleibt das gemeinsame Schauen der Filme und der direkte Austausch im nachfolgenden Gespräch. Die Filme laden ein zum Blick auf nahe und fremde Welten von Kindern und Jugendlichen, zum Kennenlernen der Arbeit von Filmemacher*innen und zur Reflexion über Filmsprache und das Medium Film.

Die Vorstellungen finden alle im Kino Filmpalette statt und dauern jeweils 90 Minuten.
Wir freuen uns sehr, dass uns auch beim diesjährigen Programm ein Beirat von Kölner Lehrer*innen hilfreich zur Seite stand und danken dafür Elisabeth Krimm, Frank Mattheis, Julia Ritz und Doris Suilmann.

Die Filmemacherin Yana Ugrekhelidze zeigt, wie Filme den abstrakten Worten „Krieg und Flucht“ Gesichter geben können …

Armed Lullaby
D 2018, Regie: Yana Ugrekhelidze, 8:45 Minuten, Animierter Dokumentarfilm
(Nominierung First Steps Award 2019; Ann Arbor Film Festival 2019: Jury Award; FBW: Prädikat besonders wertvoll)
27.9.1993: Dem Massaker an der georgischen Bevölkerung in Sochumi fallen viele Menschen zum Opfer, nur manchen gelingt die Flucht.

The Last Tape
D 2017, Regie: Cyprien Clément-Delmas und Igor Kosenko, 12 Minuten, OV mit dt. UT
(Nominiert für LOLA – Deutscher Kurzfilmpreis; FBW: Prädikat besonders wertvoll)
Eine Landschaft in der Ukraine. Der alte Anatoly filmt seinen Ziehenkel Artiom. Letzte Aufnahmen, denn Artiom zieht in den Krieg.

La Bestia – Train of the Unknowns
D 2018, Regie: Manuel Inacker, 23:45 Minuten, OV mit dt. UT
(Kurzfilmfestival Clemont-Ferrand, DOK.fest München, IDFA Amsterdam)
La Bestia, der Güterzug, der durch Mexiko Richtung Norden fährt: an den Schienen warten Menschen, die schon weit gelaufen sind. Wer es wagt aufzuspringen, kommt seinem Ziel Mexiko oder USA ein Stückchen näher.

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